Donnerstag, 27. Juni 2013

ROSA TRIFFT SCHWARZ.



Chère Christine,

ich wähle bewusst diese frankophile Ansprache, denn wenn ich Schwarz französisch nehme, dann fällt es mir leichter Gefallen an dieser, mir doch schwer handbaren Farbe, zu finden. Zudem hast DU es mit Rosa aufgenommen und das sogar ziemlich gut. Also treffe ich heute:

N O I R. 

Zur Einstimmung: Außer Atem. Jean Luc Godard. Wie kann es sein, dass man den Film an jeder Stelle stoppen kann und ein überästhetisches Standbild geschenkt bekommt? Ich bin mir allerdings sicher, das funktioniert nur so gut, weil die Farbe fehlt. Schwarz-weiß kann einfach mehr. 
Mit diesen Confetti-Kissen im Rücken und Godard vor den Augen würden wir den schwärzesten Espresso aus finnischen Tassen trinken, die tatsächlich in meinem Küchenschrank stehen, neben der rosa Moomintasse.
Weil es ein besonderer Abend ist und wir Espresso trinken, damit wir wach bleiben und du einem dieser unglaublichen Acne-Outfits, den nötigen Schliff verleihst. Ich werde kein schwarz tragen, dafür den Haarschnitt, den auch Charlotte Casiraghi trägt.
Wie ich jetzt den Bogen zu dem Schreibtisch von Ligne Roset bekomme, weiß ich nicht. Den würde  sogar ich mir kaufen und dir dann Postkarten von Rike zu schreiben. 

Bis dahin bleibt Schwarz erstmal digital und ich rosa, denn das ist ist doch die schönste Antwort (Welche Farbe möchtest du für den Gips?).

M.










Kommentare:

  1. bei diesen wohlgewählten woRten möchte ich nicht mehR aufhöRen. zu lesen. zu visualisieRen. immeR weiteR und weiteR. das wäRe fein. denn sie tönen so gut in meinem mund.
    liebst. käthe.

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  2. begeisternde grüße als bewunderin des farbenpingpongs, isabell

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  3. das find ich alles sehr schön
    ich: hin und her gerissen zwischen den beiden /// rosa <> scharz ///

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